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Haiti – 48 Stunden nach dem Beben [Fotos]
Hilden (dpa) – Der Wiederaufbau von Haitis Hauptstadt Port-au-Prince wird nach Ansicht von Yves Polynice (59) Jahrzehnte dauern.
Polynice, der Gründer der haitianisch-deutschen Hilfsorganisation «Haiti-Med», sagte am Donnerstag: «Die Hauptstadt mit 1,5 Millionen Einwohnern ist zu 70 Prozent zerstört, die meisten leben jetzt auf der Straße.» Der Arzt war bis 2004 Berater für Gesundheit im Kabinett von Ex-Präsident Jean-Bertrand Aristide. Aus Sicht von Polynice sind nun die Hauptprobleme die unterbrochenen Verkehrswege, die Lebensmittelversorgung und die Seuchengefahr.
Große Organisationen wie die UNO, die mit 11 000 Mitarbeitern und Soldaten bereits seit Jahren vor Ort ist, seien für die Hilfe am besten geeignet. Das Problem im ärmsten Land Amerikas: «Man muss bei der Hilfe die Bevölkerung einbinden und die hat kein Vertrauen zur Regierung», sagte Polynice. Der Verein «Haiti-Med» hat eine Spendenaktion gestartet.
Ex-Präsident Aristide habe am Mittwoch Polynice aus seinem Exil in Südafrika angerufen, um die Lage zu beraten. «Auch er ist sehr betroffen von der Katastrophe», sagte Polynice. Er selbst habe bisher nur über Satelliten-Telefon Informationen über das Ausmaß der Schäden bekommen. Festnetz und Mobilfunk seien weiter unterbrochen. Erst über Dritte erfuhr der Arzt, dass seine Mutter und seine Schwester unverletzt sein sollen, auch das Haus der Familie soll heil geblieben sein. Knapp mit dem Leben davongekommen sei einer der Haiti-Med-Mitarbeiter. «Während des Bebens rannte er aus dem Universitätsgebäude. Dann ist es hinter ihm zusammengebrochen.»
Quelle: zeit.de
Diese Bilder machen einem stumm,traurig und nachdenklich.
Ja ich bin traurig ,traurig und böse ,frage mich warum..warum passiert so was und warum gerade dort wo das Leben so schwer ist , wo die Menschen so wenig von Leben haben
Wenn man diese Bilder sieht, erscheinen die eigenen Probleme sinnlos und so klein.
Ich finde die Helfer in Haiti grossartig! Was ist mit Grand Goave?
DIESE BILDER MACHEM MICH SEHR TRAURIG,UND ICH WEINE OFT WENN ICH DAS SEHE UND MACHT MICH SEHR NACHDENKLICH UND ZEIGT MIR AUCH GLEICHZEITIG WAS DAS LEBEN UN DEN SINN DAVON HAT. WIR RENNEN HINTER MATERIELLEN REICHTUM NACH SIND GIERIG DANACH NOCH MEHR ZU BESITZEN UND KOMMT NOCH UNSER HOCHMUT UND STOLZ UND PLÖTZLICH UNERWARTET KOMMT ES UNS MIT VOLLER GEWALT EINE KRAFT ENTGEGEN DAS WIR NIE UND NICHT HERR WERDEN KÖNNEN UND NIMMT UNS ALLES VON UNS, UND WENN WIR GLÜCK HABEN DANN LEBEN WIR NOCH, DAS LEBEN IST ETWAS UNBEZAHLBAR UND KOSTBAR MAN KANNS NICHT MIT GELD ZURÜCKHOLEN WAS GEGANGEN IST. DAS KIND DAS NACH MEHR ALS 7 TAGE NOCH LEBENDIG GEFUNDEN HABEN ODER DIESEN MANN NACH 11 TAGEN, ER LEBT NOCH, DIE KÖNNEN SICH BEI GOTT BEDANKEN DAS SIE NOCH LEBEN. LIEBE, GESUNDHEIT, FREUNDE, GOTT UND NOCH MEHR KANN MAN NICHT MIT GELD KAUFEN.
Diese Bilder machen einem seelisch richtig fertig!
Man will Helfen kann aber nicht
Da weiß man das es uns hier gut geht! wir haben alles die haben nichts
Und die Helfer haben meinen Respekt geweckt!